Tierarztpraxis Dr. Kosgalwies
ganzheitliche Tiermedizin

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Tierarztpraxis Dr. Kosgalwies
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im HGG – Haus ganzheitlicher Gesundheit

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Fax: 02241 - 71 379

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Mo–Fr  08:00–12:00 Uhr
Mo., Mi., Fr. 16:00–19:00 Uhr
Di., Do. 16:00–18:00 Uhr
Sa 10:00–12:00 Uhr

Impfung bei Tieren – Gefährdung und Nutzen

In der Tiermedizin ist die Diskussion über den Nutzen und die Gefahren, die von Impfungen ausgehen, erst am Anfang. Jeder Tierarzt muss und wird sich auch den Fragen der Impfkritiker stellen. Diese lade ich hiermit gerne ein, in die Praxis zu kommen.

Die Gefahren der Impfung

Die Impfung stellt einen gravierenden Eingriff in den Organismus eines Tieres dar, der immer eine große Gefährdung bedeutet. Die Impfung ist eben kein Synonym für „Nur Gutes tun“. Heftige Impfreaktionen sind häufig zu beobachten. Diese können sich folgendermaßen äußern:

Lokale Wirkungen

Die Tiere zeigen beim Berühren der Injektionstelle Schmerzreaktionen. Man fühlt häufig entzündliche Schwellungen, auch deutliche Verhärtungen (Endurationen) und Abszesse. Bei manchen Impfungen wird sogar eine tumor-auslösende Eigenschaft vermutet. Das „Fibrosarkom“ der Katze ist wahrscheinlich auf Impfungen zurückzuführen.

Allgemeine Reaktionen

Häufig sind gerade junge Tiere nach der Impfung „krank“. Manche reagieren mit Fieber oder Erbrechen und Durchfall, auch werden allergische Hautveränderungen bis hin zum allerischen Schock beobachtet, an dem das Tier letztendlich auch sterben kann.

 

Die Tierimpfung aus ethischer Sicht

Wenn ein Tier durch Mitwirkung des Tierarztes einen Schaden erleidet, der höher als der zu erwartende Nutzen ist, darf der Tierarzt dies sicher nicht verantworten.

Auch das Tierschutzgesetz verbietet dies. Daraus resultiert das Gebot, dass bei jeder tierärztlichen Tätigkeit grundsätzlich das Risiko und der zu erwartende Nutzen, eben auch beim Impfen, für das einzelne Tier aktuell zu bewerten ist. Im Resultat wird dass sicher auch heißen, dass akut oder auch chronisch kranke Tiere nicht geimpft werden.

 

Sorgsames Abwägen von Nutzen und Risiken

Kein Katzenbesitzer möchte sein Tier durch Katzenschnupfen verlieren, kein Hundebesitzer möchte seinen an Leptospirose erkrankten Hund aus Ungarn mit nach Hause bringen. Gerade das spricht eben auch für das Impfen, zum Beispiel gegen Katzenschnupfen und Leptospirose.

Die Frage nach Risiken und Nutzen ist aus unserer Sicht bei jedem Tier und bei jeder Impfung neu zu stellen und zu jedem weiteren Impftermin wieder neu zu bewerten.

Gerade auch die Wirksamkeit der einzelnen Impfungen wird nicht ganz unberechtigt in Frage gestellt. So stehen auch die in den Impfstoffen enthaltenen Zusatzstoffe, wie Formaldehyd und Quecksilber, im Verdacht, selbst Krankheiten auszulösen.

Wenn sie mehr über Impfungen erfahren möchten, geben wir gerne beim nächsten Termin in der Praxis ausführlich Auskunft.